Die körperlich-seelisch-geistige Biographie eines Menschen ist für die Naturheilkunde ein entscheidender Schlüssel zur Wiederherstellung seiner Gesundheit.
Ein ausführliches Erstgespräch, für das ich mir viel Zeit nehme, und eine gründliche körperliche Untersuchung sind wichtige Grundvoraussetzungen für eine Erfolg versprechende Therapie in meiner Praxis.
Für die Behandlung wende ich je nach Diagnose und individueller Verträglichkeit folgende bewährte Therapiemethoden an:
Ausgehend von der auffälligen Formenanalogie zwischen einem sitzenden Menschen und seiner Fußform kann im Fuß ein Zusammenhang zwischen Organen und Systemen des Menschen und ihren Entsprechungen in den Füßen dargestellt werden.
Die Wirkung der Fußreflexzonentherapie beruht darauf, dass die vorhandenen physischen und psychischen Lebenskräfte mobilisiert werden und der Körper zur Selbstheilung angeregt wird.
Behandlungsdauer ca. 40–45 Minuten und eine Nachruhezeit von 10–15 Minuten.
Sinnvolle Anwendungsgebiete sind:
Die Neuraltherapie ist eine Schmerzbehandlung durch direkte Injektion eines Lokalanästhetikums, gegebenenfalls auch in Verbindung mit einem homöopathischen Wirkstoff, in gestörte Gewebestrukturen, zum Beispiel Muskelansätze, Gelosen, Triggerpunkte oder Behandlung der Zonen, die dem gestörten Gewebe des entsprechenden Segmentes zugeordnet sind, die so genannten Headschen Zonen.
Über die Schmerzausschaltung hinaus wirkt die moderne Neuraltherapie unter anderem auch noch kapillarabdichtend, gefäßerweiternd, krampflösend und antientzündlich.
Häufige Anwendungsgebiete sind:
Unter den verschiedenen Formen der Medikamentenverabreichung nehmen Injektionen eine Sonderstellung ein. Neben der Aufgabe, Wirkstoffe in den Körper zu transportieren, löst die Spritze durch den Einstich einen Reiz im Grundgewebe aus, auf den das ganze Regulationssystem positiv reagiert. Injektionen, die in Akupunkturpunkte gespritzt werden, entwickeln eine besonders große Wirkungsintensität, da nicht nur der Akupunkturreiz, sondern auch das homöopathische Mittel, welches auf die jeweiligen Beschwerden abgestimmt ist, den Heilungsprozess anstößt.
Das Ziel vieler naturheilkundlicher Therapieverfahren, die Selbstheilungskräfte des Organismus durch Abbau von Regulationsblockaden zu aktivieren, lässt sich demzufolge mit der Injektionstechnik besonders gut erreichen.
Die Aurikulotherapie nach Nogier beruht darauf, dass sich in der Ohrmuschel die embryonale Gestalt des Menschen formenähnlich darstellt. Sie ist eine Reflexzonentherapie, die durch Stimulierung sensibler Punkte mittels Akupunkturnadeln gezielt andere Körperregionen beeinflusst. Pro Sitzung werden ca. 1–5 Nadeln im Bereich des Ohres gesetzt und verbleiben 20–30 Minuten.
Gute Erfolge lassen sich erzielen bei:
Viele Formen von Krebserkrankungen können heute bereits geheilt werden. Dennoch ist die Diagnose Krebs für jeden Betroffenen ein großer Schock und löst Angst und Schrecken aus. Über diese Ängste hinaus haben die Patienten und deren Angehörige eine Fülle von praktischen Fragen, auf die sie nicht immer die richtige Antwort finden: Was bedeutet die Krankheit für mich? Welche klassischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es für mich? Was kann ich darüber hinaus für mich tun? Wie soll ich mein Leben weiterführen? Kann ich geheilt werden?
Operation, Chemo- und Strahlentherapie sind etablierte Standardtherapien zur Behandlung einer Krebserkrankung.
Zur Unterstützung dieser konventionellen Therapieformen gibt es so genannte komplementäre Maßnahmen (begleitende, ergänzende Therapiemaßnahmen), welche die körpereigenen Kräfte in der Behandlung der Krebserkrankung unterstützen. Dies kann z. B. bedeuten, dass die Nebenwirkungen einer Chemo- und Strahlentherapie besser vertragen werden. Dabei ist eine komplementäre Behandlung umso erfolgreicher, je früher sie begonnen wird.
Als komplementäre Maßnahmen haben sich besonders bewährt:
Bei der Eigenbluttherapie wird entnommenes Venenblut homöopathisch aufbereitet und in die Muskulatur oder in die Haut reinjiziert. Durch die Injektion des veränderten Eigenblutes werden die Abwehrkräfte und die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert. Es kommt zu einer vegetativen Gesamtumschaltung.
Eigenblutbehandlungen finden Anwendung bei:
Die Ernährungstherapie dient der Prävention von Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes und Bluthochdruck und der Wiederherstellung der Gesundheit. Bedenkt man, dass die meisten Menschen in Westeuropa zu viel, zu fett, zu salzig und zu süß essen und jeder zweite Erwachsene übergewichtig ist, so kann die Bedeutung einer gesund erhaltenden Ernährung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Zahl der Diabetiker hat sich in den letzten 40 Jahren mehr als verdreifacht und ist damit in Deutschland eine der häufigsten Krankheiten überhaupt. Vorbeugung durch Information ist wichtiger denn je.
Mit der Darmsanierung sollen im Darm wieder gesunde Lebensverhältnisse geschaffen werden, d. h., dass die dort lebenden Bakterienkulturen wieder leistungsfähig gemacht werden müssen. Die Vorstellung, durch die alleinige Einnahme von Bakterienpräparaten eine effektive Darmsanierung zu erzielen, ist falsch. Viel wichtiger hingegen ist es, das Milieu innerhalb des Darmes dahin gehend zu beeinflussen, dass die körpereigene, gesunde Darmflora wieder einen Wachstumsvorteil bekommt. Zur Darmsanierung werden Arzneimittel und Nahrungsergänzungen verabreicht, die auf wichtige Bereiche des Verdauungstraktes einwirken. Dabei werden vor allem Entzündungen bekämpft, Organe entgiftet und der Körper für die Aufnahme und Vermehrung seiner physiologischen Bakterien vorbereitet. Dazu ist normalerweise eine dreistufige Behandlung erforderlich.
Die mehrstufige Behandlung hat sich bei folgenden Erkrankungen bewährt:
Die symptomatisch orientierte Homöopathie verordnet Komplexmittel, die nach organotropen Gesichtspunkten beziehungsweise klinischen Indikationen ausgewählt werden.
Ein Komplexmittel besteht aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln mit ähnlicher Wirkweise, die sich in ihrer Wirkung verstärken und/oder ergänzen.
Alle Erkrankungen, die der Selbstregulation durch den Organismus zugänglich sind, lassen sich mit Hilfe der Homöopathie behandeln. Dabei lassen sich besonders funktionelle, psychosomatische und chronische Erkrankungen positiv beeinflussen.
Durch die pulsierende Wechselwirkung von Unterdruck und atmosphärischem Druck wird das Gewebe gezielt in Schwingungen gebracht. Unter Mitwirkung des erhöhten kapillaren Blutvolumens (Sauerstoffmenge) wird die Zellfunktion aktiviert.
Anwendungsgebiete:
ILP ist eine ganzheitliche Therapie. Ganzheitlich – weil sie verhaltenstherapeutisch, tiefenpsychologisch und systemisch-energetisch arbeitet. Sie ist eine der modernsten Verfahren im Bereich der Psychotherapie. ILP arbeitet lösungs- und ressourcenorientiert. Das heißt, der Fokus liegt nicht auf den Defiziten des Patienten, sondern auf seinen Kompetenzen, die er mitbringt. Es ist konsequente Hilfe zur Selbsthilfe. Durch diese Psychotherapie werden die Fähigkeiten des Patienten aktiviert und Lösungen initiiert.